Ausflug der Klassen 9a&9b in den Englischen Garten in München

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Am 4. Oktober besuchten wir im Rahmen des Schulausflugs den Englischen Garten in München. Chinesischer Turm Der „Chinesische Turm“, auch als „Chinaturm“ und zu Beginn als „Große Pagode“ bekannt, ist ein 25 Meter hoher Holzbau im Stile einer Pagode. Das Bauwerk wurde 1790 erbaut und 1792 mit der Eröffnung des Englischen Gartens als Aussichtsplattform der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Während des Zweiten Weltkriegs brannte der Chinesische Turm ab, wurde jedoch 1952 wiedereröffnet. Japanisches Teehaus Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972 in München und der seitdem bestehenden Städtepartnerschaft mit der japanischen Stadt Sapporo, dem Austragungsort der Winterspiele, wurden am Südende des Englischen Gartens auf einer 1969 errichteten kleinen Insel im dort zu einem kleinen See ausgeweiteten Schwabinger Bach ein japanisches Teehaus und ein japanischer Garten erschaffen. Der Monopteros Leo von Klenze errichtete auf Geheiß von König Ludwig I. den Rundtempel im griechischen Stil in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der filigrane Bau ruht auf einem mächtigen, 15 Meter hohen Fundament aus Backstein, welches elegant kaschiert wird durch einen künstlichen Hügel. Damals konnten weder Klenze noch Ludwig erahnen, welche Szenen sich rund 140 Jahre später auf der zwischen Monopteros und Japanischem Teehaus gelegenen Schönfeldwiese abspielen würden.

Am besten hat uns der Monopteros gefallen, weil die Aussicht dort am schönsten war und man auf den ganzen Englischen Garten gesehen hat.