Sichere Wiesn-Aktion der Jugendsozialarbeit

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Rund 80% unserer Schüler*innen ab der achten Klasse waren in diesem Jahr auf dem Oktoberfest, ein Großteil von ihnen auch ohne ihre Eltern. Die meisten vergnügten sich in den vielen verschiedenen Fahrgeschäften und schlemmten sich durch Imbissbuden, einige waren aber auch im Bierzelt. Weil bei solchen Großveranstaltungen neben allem Spaß immer auch einiges schiefgehen kann, besuchte die Jugendsozialarbeit im Vorfeld unsere achten bis zehnten Klassen und sprach mit ihnen über die folgenden Themen: - Sicherheitstipps für den Wiesn-Besuch: wie schütze ich mich vor Diebstahl, Gewalt und sexuellen Übergriffen? - Wo kann ich in kritischen Situationen Hilfe bekommen? - Wie sollte sich die Gruppe verhalten, damit alle eine gute und sichere Zeit haben?

Zusätzlich wurde am Freitag vor der Wiesn ein Pausenstand aufgebaut, wo sich die Schülerinnen die wichtigsten Informationen holen und bei einem Preisrätsel über die „Sichere Wiesn“ mitmachen konnten. Dazu gab es jede Menge Gimmicks, wie Klebetattoos, Armbänder und „Glupperl“, die auch bei den jüngeren Schülerinnen sehr gut ankamen.

Das Pausenhofprojekt ist Teil der Aktionen „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ (AMYNA e.V., Imma e.V.) und „WiesnGentleman“ (Condrobs e.V.) und wurde von der Landeshauptstadt München und vom Landkreis München bezuschusst.