Isarausflug mit Hindernissen

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Am 5. Oktober sind wir, die 6. Klasse, zusammen mit den 7. Klassen an die Isar gegangen. Die Isar ist ein Fluss in Tirol (Österreich) und Bayern (Deutschland), der nach einem 292 km langen Lauf in insgesamt ungefähr nordöstlicher Richtung stromabwärts von Deggendorf von rechts in die Donau mündet. Unsere Reise startete am Bahnhof Deisenhofen, wo wir den Bus Richtung Pullach nahmen. In Höllriegelskreuth ausgestiegen, gingen wir entlang des Isarhochufer Richtung Georgenstein. Der Georgenstein, früher auch Georgstein oder Georgenfels, ist ein großer Felsblock im Flussbett der Isar östlich von Baierbrunn im Landkreis München, der rund fünf Meter hoch aus dem Wasser ragt. Der Stein stellte zur Zeit der Flößerei auf der Isar ein gefürchtetes Hindernis dar. Dort angekommen, machten wir eine Pause um die Sonne zu genießen und Steine für den Kunstunterricht zu sammeln. Anschließend machten wir uns gemütlich auf den Heimweg. Diesmal nahmen wir den Weg durch die Gemeinde Baierbrunn. Leider gingen einige von uns so langsam, dass wir den Bus verpassten und eine Stunde auf den nächsten warten mussten. Die Wartezeit verbrachten einige mit Sammeln von Kastanien und dem Bewerfen damit von anderen Mitschülern oder einfach nur durch chillen in der Sonne. Nach einer endlosen Stunde Wartezeit nahmen wir den Bus wieder Richtung Heimat. Erschöpft und hungrig verabschiedeten wir uns und jeder ging seinen Weg. Diesen Tag werden wir so schnell nicht mehr vergessen.